filmkunst in hessen

Unser Filmkunst-Abspielring ist ein Netzwerkprojekt zur Förderung der Filmkunst in Hessen. 

Ab dem 05. September geht es weiter und dieses Mal mit Filmen zu „30 Jahre gemeinsame Freiheit. 30 Jahre Mauerfall“. Hier kooperieren wir und die teilnehmenden Kinos mit der Hessischen Landesregierung. Ausführliche Infos gibt es auf der Webseite der Hessischen Landesregierung

In der Reihe zu sehen sind:

Der Himmel über Berlin
Verleih: Studiocanal
Wim Wenders‘ unvergleichliches Meisterwerk von 1987 erscheint in einer aufwendig in 4K restaurierten Fassung, die auf der Berlinale 2018 ihre Weltpremiere feierte. Unvergesslich bleiben nicht nur die eindrucksvollen Bilder des geteilten Berlins von Kameramann Henri Alekan und das außergewöhnliche Drehbuch aus der Feder von Peter Handke, sondern auch die Musik von Nick Cave, der im Film selbst bei einem Live-Auftritt zu sehen ist.
Der Engel Damiel (Bruno Ganz) wandelt in Begleitung seines himmlischen Kollegen Cassiel (Otto Sander) durch das geteilte Berlin. Sie blicken auf eine Welt in Schwarz-Weiß. Auf der Suche nach Gefühlen wie Sehnsucht und Leidenschaft träumt Damiel von der wahrhaftigen, irdischen Existenz, die einzig den Menschen vorbehalten ist. Als er sich in die Trapezkünstlerin Marion (Solveig Dommartin) verliebt, wagt er den Schritt in die Sterblichkeit und erlebt die Welt in neuen Farben …DER HIMMEL ÜBER BERLIN gilt als Klassiker des deutschen Autorenkinos und wurde mehrfach international prämiert, u.a. 1987 in Cannes mit der Goldenen Palme für die Beste Regie und 1988 mit dem Deutschen, dem Bayerischen und dem Europäischen Filmpreis. 1993 schuf Wenders gemeinsam mit den Hauptdarstellern Bruno Ganz, Solveig Dommartin und Otto Sander eine Fortsetzung des Films mit dem Titel „In weiter Ferne, so nah“.
BRD, Frankfreich 1987, Regie: Wim Wenders, Darst.: Bruno Ganz; Solveig Dommartin; Otto Sander; Curt Bois, Peter Falk, 127 Minuten, FSK ab 6

Good Bye, Lenin!
Verleih: Warner
Geschichte wird gemacht. Nur für den 21jährigen Alex (Daniel Brühl) geht nichts voran. Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter (Katrin Saß), eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder nach acht Monaten die Augen wieder aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Sie hat nicht miterlebt, wie West-Autos und Fast-Food-Ketten den Osten überrollen, wie Coca-Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspült, wie man hastig zusammen wachsen lässt, was zusammen gehört. Erfahren darf sie von alledem nichts: Zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz, als dass sie die Aufregung überstehen könnte.
Alex ist keine Atempause gegönnt. Um seine Mutter zu retten, muss er nun auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen. Schnell stellt er fest, dass sich dieser Plan schwieriger umsetzen lässt als erwartet…
Jury-Begründung der FBW-Filmbewertung mit Prädikat wertvoll:
„Die Geschichte der DDR-Patriotin Christiane, die kurz vor dem Zusammenbruch des Landes ins Koma fällt, ist gleichzeitig die Hommage eines lebenden Sohnes an seine Mutter. Das Thema „Täuschung und Enttäuschung“ wird im Drehbuch sowohl von der Familiengeschichte als auch auf politischer Ebene eindrucksvoll widergespiegelt. Die Frage des Umgangs mit der Wahrheit unterscheidet die wohlausgefeilten Charaktere voneinander.
Nicht belehrend, nicht pathetisch, sondern aufrichtig ist die filmische Erzählweise, die mit Umkehrungen und Widersprüchen spielt und damit die traurigen, tragischen, aber auch die witzigen, komischen und oft grotesken Situationen des politischen und persönlichen Umbruchs gut herausarbeitet.“
Deutschland 2002, Regie: Wolfgang Becker, Darst.: Daniel Brühl, Katrin Saß, Chulpan Khamatova, 121 Minuten, FSK ab 6

Familie Brasch. Eine deutsche Geschichte
Verleih:Salzgeber
In den Jahren nach 1945 sind die Braschs eine perfekte Funktionärsfamilie, die in der sowjetisch besetzten Zone den deutschen Traum vom Sozialismus lebt: Horst Brasch, ein leidenschaftlicher Antifaschist und jüdischer Katholik, baut die DDR mit auf, obwohl seine Frau Gerda darin nie heimisch wird. Sohn Thomas wird zum Literaturstar, er träumt wie sein Vater von einer gerechteren Welt, steht aber wie seine jüngeren Brüder Peter und Klaus dem real existierenden Sozialismus kritisch gegenüber. 1968 bricht in der DDR wie überall der Generationenkonflikt auf. Vater Brasch liefert den rebellierenden Sohn Thomas an die Behörden aus – und leitet damit auch das Ende der eigenen Karriere ein. Nach 1989 sind sozialistische Träume, egal welcher Art, nichts mehr wert.
Regisseurin Annekatrin Hendel (»Vaterlandsverräter«, »Anderson«) porträtiert in ihrem neuen Film drei Generationen Brasch, die die Spannungen der Geschichte innerhalb der eigenen Familie austragen – zwischen Ost und West, Kunst und Politik, Kommunismus und Religion, Liebe und Verrat, Utopie und Selbstzerstörung. Sie trifft die einzige Überlebende des Clans, Marion Brasch, sowie zahlreiche Vertraute, Geliebte und Freunde, unter ihnen die Schauspielerin Katharina Thalbach, der Dichter Christoph Hein, die Liedermacherin Bettina Wegner und der Künstler Florian Havemann.
FAMILIE BRASCH ist ein Zeitpanorama, das Geschichte als Familiengeschichte erlebbar macht, ein Epos über den Niedergang des »Roten Adels«, ein »Buddenbrooks« in DDR-Ausgabe.
„Eine deutsche Geschichte lautet der Untertitel von Annekatrin Hendels Dokumentation „Familie Brasch“, was gut den weiten Bogen trifft, der vom Dritten Reich, über die DDR bis in die Gegenwart führt. Viele Themen und Konflikte lassen sich an den Biographien der Braschs festmachen, viele Geschichten und Anekdoten erzählen, was Hendels Film zu einem reichen, faszinierenden Film über Deutschland macht.“ (programmkino.de)
Deutschland 2018, Regie & Buch: Annekatrin Hendel, 103 Minuten

In Zeiten des abnehmenden Lichts
Verleih: Warner
Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit, hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag – es wird der letzte sein.
Wilhelm und seine Frau Charlotte, einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt, der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist, und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina, die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe.
Während Kurts Schwiegermutter Nadeshda Iwanowna in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn… Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden Lichts.
2011 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet, ist „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ Eugen Ruges gefeierter Roman einer Familie in vier Generationen, die in den letzten Tagen der DDR auf eigene Art und Weise zerfällt. Nun liefert das Buch die Vorlage für den gleichnamigen Film, der auf den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin seine Weltpremiere feierte.
„Matti Geschonneck ist mit der Verfilmung von Eugen Ruges Generationenroman ein kleines Meisterwerk geglückt. Ein klaustrophobisches Kammerspiel voller Witz und Wehmut über eine Gesellschaft, die den drohenden Zusammenbruch einfach nicht wahrhaben will.“ (ZDF Aspekte)
Deutschland 2017, Regie: Matti Geschonneck, Darst.: Bruno Ganz, Sylvester Groth, Hildegard schmal, Evgenia Dodina, Natalia Belitski, Alexander Fehling, Angela Winkler, 100 Minuten, FSK ab 0

Hier geht es zum allgemeinen Veranstaltungskalender der Hessischen Landesregierung.

Darüber hinaus in dieser Runde Filmkunst zum aktuellen Arthouse-Filmgeschehen:

Geheimnis eines Lebens
Verleih/Vertrieb: Fox
Großbritannien im Jahr 2000: Die 87-jährige Engländerin Joan Stanley (Judi Dench) lebt in ihrem Vorort-Häuschen ein unauffälliges Rentnerdasein. Doch damit hat es ein abruptes Ende, als der MI5 vor der Tür steht und die alte Dame festnimmt, weil sie Geheimnisse an die Russen verraten haben soll.
1938: Als junge Frau studiert Joan (Sophie Cookson) in Cambridge Physik und verliebt sich in den ebenso attraktiven wie manipulativen Kommunisten Leo Galich (Tom Hughes), durch den sie die Welt in einem neuen Licht zu sehen beginnt. Wenige Jahre später arbeitet sie während des Zweiten Weltkriegs für ein geheimes Nuklear-Forschungsprojekt. Und erkennt, dass die Welt im Kräftemessen zwischen Ost und West kurz vor der gegenseitigen Zerstörung steht. Joan muss sich entscheiden, ob sie stark genug ist, ihr Land und ihre Liebe für den Frieden zu verraten.
Großbritannien 2019, Regie: Trevor Nunn, Darst.: Judi Dench, Sophie Cookson, Tom Hughes, Ben Miles, Teresa Srbova, Freddie Gamminara, 102 Minuten, FSK ab 6

Der Klavierspieler vom Gare du Nord
Verleih: Neue Visionen
Bahnhofstrubel in Paris: Menschen strömen durcheinander, gehetzt, anonym, merkwürdig blind und taub für einander. Nur für einen gilt diese Beschreibung nicht. Mathieu Malinski hat sich auf eine Insel inmitten dieses geschäftigen Gewusels zurückgezogen. Der junge Mann sitzt an einem öffentlichen Klavier, er spielt ganz für sich und doch auch für die ganze Welt. Und einer ist im Publikum, der wahrnimmt, dass die Musik für Mathieu mehr ist als ein zerstreuendes Hintergrundrauschen: Pierre Geithner, Leiter des Pariser Konservatoriums. Nur zu gern würde er den jungen Mann fördern, doch Mathieu Malinski hat schon zu viele Enttäuschungen erlebt, um sein Glück annehmen zu können. Und so weist Mathieu ihn ab. Bis zu dem Tag, an dem er wegen Diebstahls vor Gericht steht und niemanden hat, an den er sich wenden kann – außer Pierre Geithner, der seine Haftstrafe in Sozialstunden am Konservatorium umwandeln lässt. Pierre erkennt Mathieus außergewöhnliches Talent und meldet ihn zum renommiertesten Klavierwettbewerb des Landes an. So betritt Mathieu eine Welt, deren Regeln er nicht kennt. Nicht nur die strenge Klavierlehrerin, „die Gräfin“, die Mathieu auf den Wettbewerb vorbereiten soll, hegt begründete Zweifel an seiner Eignung. Doch Pierre lässt sich nicht beirren und setzt alles auf Mathieu.
DER KLAVIERSPIELER VOM GARE DU NORD ist eine so brillante wie elektrisierende Geschichte über die vereinende Kraft der Musik und die große Chance, die im gegenseitigen Vertrauen liegt. Regisseur Ludovic Bernard versammelt in seinem mitreißenden Film große Stars wie Lambert Wilson und Kristin Scott Thomas und stellt sie an die Seite eines umwerfenden jungen Talents, Jules Benchetrit. Ein Film voller Atmosphäre und Energie, der uns von der ersten Minute an in Bann zieht.
Frankreich 2018, Regie: Ludovic Bernard, Darst.: Jules Benchetrit, Lambert Wilson, Kristin Scott Thomas, Karidja Touré, 106 Minuten, FSK ab 0

Anna
Verleih: StudioCanal
Hinter Anna Poliatovas atemberaubender Schönheit versteckt sich ein Geheimnis: Sie ist nicht nur eines der gefragtesten Models in Paris, die junge Russin besitzt auch einzigartige Fähigkeiten, die sie zu einer der weltweit gefürchtetsten Killerinnen des KGB macht. Als die CIA sie ins Visier nimmt, verstrickt Anna sich zunehmend in einem Netz aus Lügen und Intrigen, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt…
Mit ANNA kommt eine neue Heldin in die Kinos: Europas Hitregisseur Nr. 1, Luc Besson („Léon – Der Profi“, „Das fünfte Element“, „Lucy“, „Valerian“) inszeniert erneut die Waffen einer Frau mit knallharter Action und überwältigenden Bildern. In seinem neusten Actionthriller übernimmt Model und Schauspielerin Sasha Luss ihre erste Hauptrolle, an der Seite eines Starensembles, bestehend aus Oscar-Preisträgerin Helen Mirren, Cillian Murphy und Luke Evans u.v.a.
„Luc Besson stellt in bewährter Weise eine junge aparte Frau als gefährliche Kriegerin ins Zentrum seiner doppelbödigen Erzählung.“ (epd-film.de)
Frankreich, USA 2019, Regie & Drehbuch: Luc Besson, Darst.: Sasha Luss, Luke Evans, Helen Mirren, Cillian Murphy, 119 Minuten, FSK: ab 16

Der Fall Collini
Verleih: Constantin Film
Anwalt Caspar Leinen (Elyas M‘Barek) gerät über eine Pflichtverteidigung an einen spektakulären Fall: Über 30 Jahre lang hat der 70jährige Italiener Fabrizio Collini (Franco Nero) unbescholten in Deutschland gearbeitet und dann tötet er anscheinend grundlos den angesehenen Großindustriellen Hans Meyer (Manfred Zapatka) in dessen Berliner Hotelsuite. Für Caspar steht weit mehr auf dem Spiel als sein erster großer Fall als Strafverteidiger. Das Opfer ist der Großvater seiner Jugendliebe Johanna (Alexandra Maria Lara) und war wie ein Ersatzvater für Caspar. Zudem hat er mit der Strafverteidiger-Legende Richard Mattinger (Heiner Lauterbach) einen Gegner, der ihm haushoch überlegen scheint. Caspar muss herausfinden, warum Collini ausgerechnet einen vorbildlichen Menschen wie Meyer ermordet hat. Auch das öffentliche Interesse an dem Fall ist immens, doch Collini schweigt beharrlich zu seinem Motiv. Als Caspar gegen alle Widerstände immer tiefer in den Fall eintaucht, wird er nicht nur mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern stößt auf einen der größten Justizskandale der deutschen Geschichte und eine Wahrheit, von der niemand wissen will.
Deutschland 2019, Regie: Marco Kreuzpaintner, Darst.: Elyas M’Barek, Alexandra Maria Lara, Franco Nero, Heiner Lauterbach, u.a., 118 Minuten, FSK ab 12
„Es ist sicher nicht einfach, über ein halbes Jahrhundert nach Ende des Zweiten Weltkrieges Interesse zur Geschichte nationalsozialistischer Verbrechen zu wecken. Doch Regisseur Marco Kreuzpaintner gelingt es mit seinem exzellent besetzten Drama noch einmal Licht ins Dunkel dieses immer wieder verdrängten Kapitels zu bringen. Basierend auf dem Justiz-Roman des Bestsellerautors Ferdinand von Schirach beleuchtet er spannend einen der größten Justizskandale der deutschen Geschichte.“ (programmkino.de)

Unser Programmflyer für diesen Abspielring können Sie hier einsehen und downloaden

Und wann die Filme in welcher Abspielwoche in welchem Kino zu sehen sein werden, gibt es hier…

Die zurzeit teilnehmenden Kinos sind:

Biblis, Filminsel, Tel. 06245 30 08 | Büdingen, Kino Büdingen, Tel. 06042 2415 | Dillenburg, Gloria, 02771 25302 |  Ginsheim-Gustavsburg, Burg Lichtspiele, Tel. 0 61 34 / 55 72 63 | Heppenheim, Saalbau Lichtspiele, Tel. 062 52 2378 | Kelkheim, Kino Kelkheim, Tel. 06195 65 577 | Korbach, Cine K, Tel. 05631 56895-0 | Lauterbach, Lichtspielhaus Lauterbach, Tel. 0800 080 10 10 | Marburg, Capitol Filmkunsttheater, Tel. 06421 17 30-0 | Mörfelden-Walldorf, Lichtblick, Tel. 06105 42352 | Neu-Anspach, Saalburg-Lichtspiele, Tel. 06081 76 38 | Weilburg, Delphi Filmtheater, Tel. 06471 92 26 00 | Witzenhausen, Capitol Kino, Tel. 05542 57 47 | Wolfhagen, Cinema, 05692 99 50 99 | Zollhaus, Kreml-Kulturhaus, Tel. 06430 92 97 24


Im Folgenden alle bereits statt gefundenen Spielrunden im Überblick mit Links zu unseren Flyern:

3. Staffel: 25.04. bis 16.06.2019

Und der Flyer zur Staffel drei

2. Staffel: 28.02. bis 24.04.2019

Unser Infoflyer für diese Runde

1. Staffel 2018: 03.01. bis 27.02.2019

Unser Flyer mit Infos zu den Filmen 

2018

7. Staffel: Laufzeit 15.11.2018 bis 02.01.2019

Unser Flyer mit Infos zu den Filmen hier

6. Staffel: Laufzeit 27.09. bis 14.11.2018

Der Flyer für die Runde 6 gibt es hier

5. Staffel: Laufzeit 09.08. bis 26.09.2018

Unser Flyer für die 5. Staffel mit ausführlichen Beschreibungen zu den Filmen

4. Staffel: Laufzeit 31.05.-25.07.2018

In dieser kleineren Sommerrunde haben wir auf den Flyer leider verzichten müssen. Doch es gibt eine inhaltliche Übersicht!

Unsere Runde 3 lief vom12.04. bis 30.05.2018

Klicken und den Flyer Runde 3 angucken – tolle prämierte Filme gab es zu sehen!

Die 2018 zweite Runde: 22.02. bis 11.04.2018

Flyer Runde 2 in 2018

Runde 1 in 2018: Laufzeit 04.01.-21.02.2018

Unsere Flyer für die 1. Runde 2018

Das Projekt wird befördert aus Mitteln der HessenFilm und Medien GmbH

Ihr Kontakt im Filmbüro

Daniela Fend

+49 (0) 69 219 948 91 fend@film-hessen.de