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Filmstill aus IN MY ROOM

Filmpolitische Veranstaltung zu „Film und Kino in Hessen“ am 17.10. im Filmforum Höchst

Eine Veranstaltung des Hessischen Film- und Kinobüros, des Filmhaus Frankfurt und des Filmforums Höchst (VHS Frankfurt), bei der es um die Frage nach der Situation des hessischen Films und der hessischen Kinos nachgegangen werden.
Am 17. Oktober 2018 – 18.30 im Filmforum Höchst
(Emmerich Josef – Str. 46a, 65929 Frankfurt)

Im Mittelpunkt des Herbst- und Winterprogramms 2018/19 der VHS Frankfurt steht das kommunale Stadtteilkino der VHS, das Filmforum Höchst. Mit der zentralen filmpolitischen Veranstaltung „Kino und Film in Hessen“ soll in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Film- und Kinobüro und dem Filmhaus Frankfurt am 17.10.2018, also genau zwischen der Verleihung der Hessischen Film- und Kinopreise und den Hessischen Landtagswahlen, der Frage nach der Situation des hessischen Films und der hessischen Kinos nachgegangen werden. Wie steht es um die Filmproduktion in Hessen? Welches sind die von der Politik gesetzten Rahmenbedingungen? Wie sind die Chancen der hessischen Filme in den Kinos? Und wie geht es überhaupt den Kinos? Ist die Zukunft der kleinen Programm- und Kommunalen Kinos langfristig gesichert?

Darüber sprechen die Geschäftsführer des Hessischen Film- und Kinobüros, Erwin Heberling, und des Filmhaus Frankfurt, Ralph Förg. Und natürlich wird an diesem Abend auch ein – hessisch geförderter – Film als Preview gezeigt: Ulrich Köhlers neuer von Pandora Film produzierter Film IN MY ROOM, der seine Uraufführung in diesem Jahr in Cannes erlebte und von einem jungen Mann erzählt, der eines Morgens erwacht und feststellen muss, dass die ganze Menschheit verschwunden ist.

Preview: IN MY ROOM (Ulrich Köhler, D 2018)
Armin wird langsam zu alt für das Nachtleben und die Frauen, die er mag. Er ist nicht glücklich mit seinem Leben, kann sich aber kein anderes vorstellen. Als er eines Morgens aufwacht, ist es totenstill: Die Welt sieht aus wie immer, aber die Menschheit ist verschwunden. Ein Film über das beängstigende Geschenk maximaler Freiheit.
„Für mich ist es ein Film, der die Frage untersucht, wer wir wären, wenn es die anderen nicht gäbe, der fragt, wer sind wir, wenn wir keinem sozialen Zwang ausgesetzt werden. Sind wir in der Lage uns neu zu erfinden, das steht eigentlich im Zentrum des Films.“ (Ulrich Köhler in Cannes 2018)