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  • 11.05.2017

    19.05.2017 Fritz Langs Filmklassiker „Frau im Mond“ in Offenbach

    Im Kino des DLM Deutsches Ledermuseum in Offenbach

    Einlass ab 19:30 Uhr, dazu live Stummfilm-Pianist Stephan Graf von Bothmer, zusammen mit seinem Kollegen Martin Klenk, vertonen sie an Cello und Flügel das Meisterwerk. Fritz Langs letzter Stummfilm ist, wie schon METROPOLIS von 1927, Liebesgeschichte und Zukunftsvision zugleich: Science Fiction der Weimarer Republik. Albert Einstein war unter den Gästen, die gesamte Berliner Prominenz und Vertreter von Regierung und Industrie, als der Film im Oktober 1929 im futuristisch geschmückten Ufa-Palast am Zoo uraufgeführt wurde. Der Lederpalast zeigt die restaurierte Fassung aus dem Jahr 2001. Stephan v. Bothmers Musik deckt im Film eine emotionale Tiefe und Dramatik auf, die bisher unerreichbar schien: Virtuos und technikversessen zugleich. So benutzt seine Musik auch moderne Kompositionstechniken aus Stilen wie Techno und moderner Filmmusik, die gerade durch die klassischen Instrumente besonders wirkungsvoll ist.

    Als besonderes Highlight hat das Amt für Kultur- und Sportmanagement den Astronomie-Experten Wolfgang Werda vom Verein Sternwarte Wetterau e.V. eingeladen. Durch ein Teleskop wird er auf dem Museumsvorplatz bei klarem Himmel den Zuschauern den Blick auf die Sterne und den Mond ermöglichen.
    Die Karten kosten 12,00€ und sind im Vorverkauf sowie an der Abendkasse ausschließlich im Museum zu erwerben.

    https://www.facebook.com/events/1876615399243034/

    Filmstill © Stiftung Deutsche Kinemathek


    04.05.2017

    Einreichtermin Hessischer Film- und Kinopreis

    Die Hessischen Film- und Kinopreise werden seit 1990 jährlich vom Land Hessen als Förderpreise und Auszeichnungen für Filmemacher und Kinobetreiber verliehen. Die Vergabe erfolgt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

    Ausgezeichnet werden RegisseurInnen und AutorInnen von hervorragenden Filmen und Drehbüchern mit Hessenbezug. Mit den Kinokulturpreisen werden außerordentliche Leistungen und herausragendes kulturelles Engagement von gewerblichen und nicht gewerblichen Kinos honoriert.

    Der Hessische Fernsehpreis wird im Rahmen des Hessischen Film- und Kinopreises vom Hessischen Rundfunk in den Kategorien “Beste Schauspielerin” und “Bester Schauspieler” verliehen.

    Die Verleihung der Hessischen Film- und Kinopreise wird am Freitag, den 13.10.2017, in der Alten Oper in Frankfurt stattfinden.

    Für Einreichungen zum Hessischen Film- und Kinopreis 2017 gilt folgende Frist:

    Freitag, 16.06.2017 (es gilt das Datum des Poststempels).

    Mehr Informationen sowie die Antragsformulare finden Sie unter

    http://www.hessenfilm.de/hessischer-film-und-kinopreis.html


    04.05.2017

    goEast: Preisträger 2017

    Mit der feierlichen Preisverleihung in der Wiesbadener Caligari FilmBühne ging am Dienstag, 02.05., die 17. Ausgabe von goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films erfolgreich zu Ende. Zwei Preise gingen an das deutsch-georgische Regie-Duo Nana & Simon für MEINE GLÜCKLICHE FAMILIE.

    Mehr als 12.000 BesucherInnen sorgten bei dem vom Deutschen Filminstitut veranstalteten Filmfestival für volle Kinos und intensive Lectures, Diskussionen und Talks. Insgesamt wurden in sieben Tagen 111 Filme aus 29 Ländern gezeigt, zum Abschluss wurden Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro vergeben.

    Die goEast-Gewinner*innen im Überblick:

    Goldene Lilie für den Besten Film: REQUIEM FÜR FRAU J.

    (“Rekvijem za gospođu J.”, Serbien/Bulgarien/EJR Mazedonien/Russland/Frankreich 2017 von Bojan Vuletić). Die Tragikomödie erzählt von der depressiven Jelena, die sterben will.

    Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden für die Beste Regie: MEINE GLÜCKLICHE FAMILIE (“Chemi Bednieri Ojakhi”, Deutschland/Frankreich/Georgien 2017 von Nana Ekvtimishvili und Simon Gross) Die 52-jährige Manana beschließt, die Familienwohnung zu verlassen und ihr eigenes Leben zu führen. Darüber hinaus wurde der Film von der internationalen FIPRESCI-Jury mit dem Preis der Internationalen Filmkritik für den Besten Spielfilm ausgezeichnet.

    Preis des Auswärtigen Amtes für Kulturelle Vielfalt: SONNENSTADT (“Mzis Qalaqi”, Georgien/USA/Katar/ Niederlande 2017 von Rati Oneli) Dokumentarfilm über die zur Geisterstadt gewordenen Bergarbeitersiedlung Chiatura in Westgeorgien.

    Preis der Internationalen Filmkritik für den Besten Dokumentarfilm: KINOINSELN (“Kino Otok”, Kroatien 2016 von Ivan Ramljaks).

    Open Frame Award: IN BETWEEN IDENTITIES von Aleksandar Radan, in dem das Publikum fast voyeuristisch Spielcharaktere in einer virtuellen Welt betrachtet.

    goEast Development Award: Das Projekt GILGAMESH 4000 (Russland) von Nick Teplov für das beste Pitching beim East-West Talent Lab.

    Lobende Erwähnungen: IM EXIL (“Pelnu Sanatorija”, 2016 von Dāvis Sīmanis) Lettisch-litauische Kriegsdrama mit Ulrich Matthes in der Hauptrolle.

    GLOTZ NICHT AUF MEINEN TELLER (“Ne Gledaj Mi U Pijat”, Kroatien 2016, Spielfilmdebüt von Hana Jušić).

    EXILE EXOTIC (Großbritannien/Russland 2015 von Sasha Litvintseva), der vom Rand eines Pools aus die exotischen Anfänge des Exils der Filmemacherin erzählt.

    PARALLELS IN THE INFINITY von der Ungarin Borbála Nagy.

    Beim Nachwuchsprojekt OPPOSE OTHERING!, das sich den Ausprägungen gruppenbezogener Ausgrenzung von Menschen widmet, wurden fünf Regie-Tandems mit Produktionspreisgeldern ausgestattet.

    Quelle und ausführlichere Informationen unter http://www.filmfestival-goEast.de


    04.05.2017

    Neuer hessischer Kinderfilm-Abspielring startet am 04.05.

    Bis zum 28.06. tourt die mittlerweile 3. Ausgabe des diesjährigen von Film- und Kinobüro Hessen e.V. organisierten Abspielrings „Filmhits für KinoKids“ mit folgenden Filmen durch hessische Kinos:

    LOLA AUF DER ERBSE (D 2014, freigegeben ab 0 Jahren) von Thomas Heinemann, ROBBY, TOBBI UND DAS FLIEWATÜÜT (D/B 2016, freigegeben ab 0 Jahren) von Wolfgang Groos, HEIDI (D/CH 2015, freigegeben ab 0 Jahren) von Alain Gsponer, TIMM THALER ODER DAS VERKAUFTE LACHEN (D 2016, freigegeben ab 0 Jahren) von Andreas Dresen, ANTBOY – SUPERHELDEN HOCH DREI ( DEN 2016, freigegeben ab 6 Jahren) von Ask Hasselblach, AB ANS MEER! (CS 2014, freigegeben ab 6 Jahren) von Jirí Mádl, BAILEY – EIN FREUND FÜRS LEBEN (USA 2017, freigegeben ab 0 Jahren) von Lasse Hallström und DAS KLEINE GESPENST (D 1992, freigegeben ab 0 Jahren) von Curt Linda.

    Der Programmflyer als pdf

    Die teilnehmenden Kinos finden Sie auf unserer Webseite unter Filmhits für Kinokids


    04.05.2017

    Das 22. Cuba im Film – Festival de Cine Cubano startet am 11.05.

    Ort: Filmforum Höchst, Frankfurt a.M.

    In Zusammenarbeit mit dem 3. Welt Haus werden zwölf Spiel- und Dokumentar- sowie elf Kurzfilme präsentiert. Im Rahmen des Festivals wird am 17.05. der Kurzfilmpreis „Junger Cubanischer Film“ an Yimit Ramírez für seinen Film METAPERROS verliehen.

    Als weitere Gäste werden dieses Jahr Luis Alberto Garcia, „das Gesicht des kubanischen Films“, der gleich in drei Filmen vertreten ist, der Regisseur Lester Hamlet (YA NO ES ANTES) und die junge Regisseurin Patricia Ramos (EL TECHO) erwartet.

    Bis auf den neuen Film von Fernando Perez, der auf der Berlinale uraufgeführt wurde, sind alle Filme Deutschland- und teilweise Europa-Premieren.

    Der diesjährige Schwerpunkt „Cuba von außen“ verdeutlicht das Interesse europäischer und amerikanischer Intellektueller sowie Filmschaffender an den ersten Jahren der Revolution und der davon ausgehenden Transformation der kubanischen Gesellschaft.

    Eröffnet wird Cuba im Film inklusive Umtrunk am 11.05. ab 19.00 Uhr mit Lester Hamlets YA NO ES ANTES, der in Havanna auf dem Festival des neuen lateinamerikanischen Films den Publikumspreis erhielt und Migration, Rückkehr sowie kulturelle Unterschiede zwischen den Weggegangenen und Daheimgebliebenen zum Thema hat.

    Darüber hinaus finden vereinzelt Filmvorführungen und Filmgespräche des Festivals im Rahmen einer Tournee in Hamburg (Kino 3001), Berlin (Babylon), Saarbrücken (Kino 8 ½) und in Weiterstadt (Koki) statt.

    Ausführliche Filmbeschreibungen und Informationen unter http://www.cubafilm.de

    oder http://www.filmforum-höchst.de


    04.05.2017

    Das 17. Nippon Connection – Japanisches Filmfestival startet am 23.05.

    Das Programm des Japanischen Filmfestivals Nippon Connection steht fest! Vom 23. bis 28. Mai 2017 verwandelt sich Frankfurt am Main zum 17. Mal wieder in die heimliche Hauptstadt Japans. Das Publikum kann beim weltweit größten Festival für japanisches Kino über 100 neue Lang- und Kurzfilme, von Blockbustern und Animationsfilmen bis zu Independentfilmen, sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm entdecken. Zahlreiche japanische Filmschaffende, Musiker*innen und Künstler*innen werden beim Festival zu Gast sein. Fast alle Filme werden als Deutschland-, Europa- oder Weltpremiere zu sehen sein. Die Veranstaltungen finden in den beiden Festivalzentren Künstlerhaus Mousonturm und Theater Willy Praml in der Naxoshalle sowie an sechs weiteren Orten in Frankfurt am Main statt.

    Eine Auswahl besondere Highlights:

    Nippon Honor Award für Koji YAKUSHO, der „Richard Gere Japans“, ist einer der bekanntesten Schauspieler Japans. Den Durchbruch feierte Koji YAKUSHO mit seiner unvergesslichen Darstellung des „Mannes im weißen Anzug“ in Juzo ITAMIs Kultfilm Tampopo (1985). Beim Festival werden zwei Filme mit Koji YAKUSHO gezeigt: Tampopo von Juzo ITAMI und das historische Drama The Emperor in August von Masato HARADA, vor dessen Vorführung am 28.5. um 19:45 Uhr die Preisverleihung stattfinden wird.

    In der Sektion Nippon Cinema werden wieder viele Stars der japanischen Filmszene erwartet, die dem Festivalpublikum ihre Filme persönlich vorstellen werden. Dazu zählen der renommierte Regisseur Nobuhiro und Kultregisseur SABU, jeweils mit zwei Filmen vor Ort. Und Blockbuster-Spezialist Shinsuke SATO zeigt den 3. Teil seiner Manga-Adaption DEATH NOTE – Light up the NEW World. Der beste Film der Sektion wird mit dem Nippon Cinema Award ausgezeichnet.

    Darüber hinaus sind natürlich Animationsfilme dieses Jahr ebenfalls vertreten, darunter das emotionale und mit viel Liebe zum Detail gezeichnete Drama IN THIS CORNER OF THE WORLD von Sunao KATABUCHI und A SILENT VOICE von Naoko YAMADA.

    Für Kinder gibt es zwei Animationsfilme, CHIERI AND CHERRY von Makoto NAKAMURA und RUDOLF THE BLACK CAT von Kunihiko YUYAMA & Motonori SAKAKIBARA, deren Dialoge live deutsch eingesprochen werden.

    Nippon Retro: Im November 1971 begründete das japanische Filmstudio Nikkatsu das Genre des Roman Porno. Bis 1988 wurden mehr als 1.000 dieser Hochglanz-Erotikfilme produziert, die oft jungen Regisseuren als Experimentierfeld dienten. Im Rahmen der Nippon Retro werden unter dem Titel Ecstasy & Desire – In the Realm of Roman Porno im Deutschen Filmmuseum vom 26. bis 28.5.2017 neun Filme, davon acht als 35mm-Kopien, der beiden Regisseure gezeigt. Buchautor Jasper Sharp hält am 26.5. um 15 Uhr einen Vortrag zum Thema „Nikkatsu Roman Porno and Japanese Erotic Cinema“. Die Retrospektive findet in Kooperation mit dem Japanischen Kulturinstitut (The Japan Foundation) statt.

    Neben den Filmen bietet das Festival eine Vielzahl an Workshops, Vorträgen und Ausstellungen an, die zum Kennenlernen japanischer Kultur einladen.

    Das vollständige Programm und Tickets gibt es seit dem 29.4. auf NipponConnection.com


    04.05.2017

    Filmkollektiv Frankfurt im Mai

    Erste Retrospektive zum filmischen Werk von Peter Zadek

    Elf Vorführungen vom 05.-07.05.2017 im Kino des Deutschen Filmmuseums und bei basis e.V., Frankfurt am Main

    Die Werkschau „Peter Zadek. Film und Fernsehen“ umfasst elf Vorstellungen im Kino des Deutschen Filmmuseums und bei basis e.V. und macht deutlich, dass sich Zadek auch mit der Kamera humorvoll-kritisch der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft näherte und formale Experimente wagte. Das Programm enthält Fernseh-Adaptionen von klassischen Theaterstücken wie KIRSCHGARTEN (1966) nach Anton Tschechow; satirische Fernsehspiele wie ROTMORD (1967) und DER POTT (1971), die mit bewusst gesetzten Ton- und Bildstörungen die Fernsehproduktion revolutionierten, sowie sozialkritische Spielfilme wie PIGGIES (1969), Zadeks bittersüße Abrechnung mit dem Kulturbetrieb. Die Retrospektive macht Zadeks verschwundenes OEuvre (im Kino) wieder zugänglich: Während etwa der Fernsehkrimi DIE DAME IN DER SCHWARZEN ROBE (1960) nie zuvor im analogen 35mm-Format im Kino zu sehen war, wurden Zadeks Fernsehfilme aus dem Jahr 1964 (Überraschungs-Vorstellung am Freitagabend) extra für die Retrospektive digitalisiert.

    Eintritt: Einzelkarte: 5 € (basis e.V.) / 7 € (Kino im Deutschen Filmmuseum) Dauerkarte (Fr-So): 30 € (gilt nur für basis e.V.)

    Orte: basis e.V. (Gutleutstraße 8-12, 60329 Frankfurt am Main) Kino im Deutschen Filmmuseum (Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main)

    Nähere Informationen unter http://www.filmkollektiv-frankfurt.de


    04.05.2017

    Ausstellungsraum SCHAUT! Videokunstprogramm von Rosa Aiello

    Ausstellungsraum SCHAUT! Mal Seh’n Kino (im 1.Stock) täglich geöffnet 26.4. – 20.5.  19 – 23 Uhr

    Sa. 20.5. 14.00 Videokunstprogramm ausgewählter Arbeiten von Rosa Aiello im MAL SEH’N KINO (Eintritt frei) + anschließende Finissage im SCHAUT!

    Rosa Aiello (*1987), in Kanada geborene Videokünstlerin, hat ihren Master in Literatur und Philosophie an der Oxford Universität gemacht und an der Hochschule für Bildende Künste Frankfurt (Städel) bei Peter Fischli studiert. Ihr Interesse an Formen von Unendlichkeit, Chaos und komplexen Systemen und deren Repräsentation in narrativen Strukturen hat sie zur digitalen Animation geführt. In 27 SEASONS durchforscht sie spielerisch die Außenansicht eines Wohnhauses mit umgebender Vegetation und führt sie an die Grenzen seiner realistischen Abbildbarkeit: Was ist natürlich, was ist künstlich? Die häusliche Innenwelt dringt über Geräuschmontagen nach außen, Worte erschaffen wiederum neue Räume. Wetter- und Lichtphänomene, Pflanzenfarben oder Tierbewegungen wechseln im Zehntelsekundentakt: In unserer digitalen Welt sind viele Jahreszeiten möglich.

    For more info in English go to www.dontneeded.blogspot.com and on www.facebook.com/schautkunst


    04.05.2017

    CALL FOR ENTRIES hessischer Filmfestivals

    Einsendeschluss 12.05.2017 | 41. Open Air Filmfest Weiterstadt |

    http://www.filmfest-weiterstadt.de

    Einsendeschluss 30.05.2017 | 8. Filmfestival Oberursel | http://www.filmfestivaloberursel.de

    Einsendeschluss 01.07.2017 | 34. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest | http://www.kasselerdokfest.de

    Einsendeschluss 01.07.2017 | exground filmfest 30 | http://www.exground.com

    Weitere Infos auf den Webseiten der Festivals!


    01.04.2017

    HOME IS NOT A PLACE – Dokumentarfilm von Pavel Schnabel in Kassel

    Ein Film über das Zuhause-sein, das nichts mit einem Ort zu tun hat: Zuhause-sein mit anderen, Zuhause-sein in der Welt, Zuhause-sein im Theater.

    Regisseur Pavel Schnabel begleitet in seinem Dokumentarfilm HOME IS NOT A PLACE die Künstler des Frankfurter Straßentheaters „antagon“ durch eine spannende und ereignisreiche Saison. Er spürt den Hoffnungen, Vorstellungen und Zielen der Künstler nach. Ihren Auseinandersetzungen mit den Anderen und mit sich selbst. Die Gruppe ist zusammengewürfelt aus Menschen mit verschiedenen Geschichten und Lebenswegen, aus Schauspielern, Musikern und Technikern, Menschen aus allen möglichen Ländern: Finnland, Polen, Brasilien, Mexiko, Ungarn, Rumänien und Deutschland… Sie lieben das echte, das ungeschminkte, das schweißtreibende Theaterleben. Was sie verbindet ist vor allem ihrer Lust am Theater!

    Termin: Mittwoch, 26.04. im Filmladen in Kassel, in Anwesenheit des Regisseurs und mit anschließendem Filmgespräch!

    Das Film- und Kinobüro Hessen plant zusammen mit Pavel Schnabel weitere Termine mit dem Film.

    Mehr Infos zum Film unter http://www.home-is-not-a-place.com/de/