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  • 01.04.2017

    HOME IS NOT A PLACE – Dokumentarfilm von Pavel Schnabel in Kassel

    Ein Film über das Zuhause-sein, das nichts mit einem Ort zu tun hat: Zuhause-sein mit anderen, Zuhause-sein in der Welt, Zuhause-sein im Theater.

    Regisseur Pavel Schnabel begleitet in seinem Dokumentarfilm HOME IS NOT A PLACE die Künstler des Frankfurter Straßentheaters „antagon“ durch eine spannende und ereignisreiche Saison. Er spürt den Hoffnungen, Vorstellungen und Zielen der Künstler nach. Ihren Auseinandersetzungen mit den Anderen und mit sich selbst. Die Gruppe ist zusammengewürfelt aus Menschen mit verschiedenen Geschichten und Lebenswegen, aus Schauspielern, Musikern und Technikern, Menschen aus allen möglichen Ländern: Finnland, Polen, Brasilien, Mexiko, Ungarn, Rumänien und Deutschland… Sie lieben das echte, das ungeschminkte, das schweißtreibende Theaterleben. Was sie verbindet ist vor allem ihrer Lust am Theater!

    Termin: Mittwoch, 26.04. im Filmladen in Kassel, in Anwesenheit des Regisseurs und mit anschließendem Filmgespräch!

    Das Film- und Kinobüro Hessen plant zusammen mit Pavel Schnabel weitere Termine mit dem Film.

    Mehr Infos zum Film unter http://www.home-is-not-a-place.com/de/


    01.04.2017

    Das 17. goEast Festival vom 26.04. bis 02.05. in Wiesbaden

    Die 17. Ausgabe von goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films startet am Mittwoch, 26.04.  (21:30 Uhr / Caligari FilmBühne Wiesbaden) mit MEINE GLÜCKLICHE FAMILIE (CHEMI BEDNIERI OJAKHI, Deutschland/Frankreich/Georgien 2017) des georgisch-deutschen Regie-Duos Nana & Simon. Der Film beleuchtet Familienstrukturen und Rollenmuster durch die Perspektive der 52-Jährigen Manana. 2013 gewannen Nana & Simon bei goEast mit BLÜTEZEIT den Preis für den Besten Film.
    goEast steht dieses Jahr ganz im Zeichen von Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa und starken Frauenfiguren im Kino. Sieben Tage lang, vom 26. April bis 2. Mai, präsentiert das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Festival in Wiesbaden, Frankfurt, Darmstadt, Gießen und Mainz dem heimischen Kinopublikum ebenso wie Fachbesucher/innen und Gästen aus aller Welt ein vielfältiges Programm aus Filmvorführungen, Workshops und Podiumsdiskussionen. Dabei schlägt es eine Brücke von aktuellen filmischen Positionen zu filmhistorischen Raritäten, vom Experiment zum Arthouse und Mainstream made in Mittel- und Osteuropa.

    Die diesjährige Hommage widmet goEast der großen ungarischen Regisseurin Márta Mészáros und beleuchtet im goEast Symposium unter dem Titel „Feministisch wider Willen – Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa” emanzipatorische Positionen im historischen und zeitgenössischen Kontext, mit insgesamt 26 Filmen, 6 Vorträgen und 3 Podiumsdiskussionen.

    Darüber hinaus die neue Sektion goEast Gurus, in der die Leinwand frei für Filmschaffende wird, deren Arbeit seit Jahren von Publikum und FilmemacherInnen besonders bewundert wird und wegweisend ist.

    Für den Wettbewerb Spiel- und Dokumentarfilm sind bereits das kroatische Debüt GLOTZ NICHT AUF MEINEN TELLER (NE GLEDAJ MI U PIJAT) von Hana Jušić und IM EXIL (PELNU SANATORIJA), eine lettisch-litauische Co-Produktion von Dāvis Sīmanis bestätigt.

    Zu den Höhepunkten des Festivals gehören zudem die drei Nachwuchs-Projekte OPPOSE OTHERING!, East-West Talent Lab und Young Filmmakers for Peace.

    Programm ab kommender Woche auf www.filmfestival-goEast.de


    01.04.2017

    goEast sucht Videodokumentarist*in

    Beim goEast Filmfestival wird für 2017 eine/n neue/n Videodokumentarist/in gesucht; es soll eine ca. 3minütige Videodoku über das Festivals gedreht und geschnitten werden.

    Unter folgendem Link kann man über die Doku aus dem letzten Jahr eine Vorstellung von der zu erbringenden Arbeit gewinnen: https://youtu.be/oXshCd63tlE

    Das ganze Festival müsste in der Zeit vom 26.04 bis einschl. 02.05. besuchen und am Abend des 2. Mais sollte für die Preisverleihung eine erste Version fertig gestellt sein. Im Nachgang müsste die Preisverleihung hinzugefügt werden.

    Das Budget ist mit 700 Euro (ggf. + MwSt) bedacht.

    Interessent/innen melden sich bei Stefan Adrian -> adrian(a)filmfestival-goEast.de (Head of Management and Organisation).

    goEast Festivalbüro

    Friedrichstraße 32

    65185 Wiesbaden

    fon: +49-611-236 843-12

    fax: +49-611-236 843-49

    http://www.filmfestival-goEast.de


    01.04.2017

    CALL FOR ENTRIES: 05.05.2017 für das 60. Jubiläum DOK Leipzig

    Ab sofort können Dokumentar-, Animationsfilme und animierte Dokumentarfilme aller Längen sowie interaktive Arbeiten bei DOK Leipzig eingereicht werden. Es wird nach Arbeiten mit starken künstlerischen Handschriften und überraschenden subjektiven Perspektiven gesucht, nach Werken, die ihr Genre herausfordern und dessen Grenzen erforschen.

    Eingereichte Filme haben die Möglichkeit für einen der sechs renommierten Wettbewerbe und zahlreiche weitere Preise mit einem Gesamtpreisgeld von bis zu 75.000€ nominiert zu werden. Zudem qualifizieren sich ausgewählte DOK Leipzig-Gewinner für die ACADEMY AWARDS© und den Europäischen Filmpreis.

    Nicht verpassen:
    Alle Filme, die bis zum 05.05.2017 eingereicht werden, erhalten bereits im Juni eine verbindliche Rückmeldung zum Auswahlstatus des Films.

    Filme, die sich für die Einreichung qualifizieren, haben das Produktionsjahr 2016 oder 2017 und wurden vor dem 01.10.2016 nicht öffentlich aufgeführt. Premieren werden bevorzugt.

    EINREICHFRISTEN

    05.05.2017: für Filme, die vor dem 01.05.2017 fertiggestellt wurden (gilt nicht für interaktive Arbeiten)

    07.07.2017: letzte Einreichfrist für Filme und interaktive Arbeiten

    Weitere Hinweise unter
    http://www.dok-leipzig.de/de/dok/einreichung/call-for-entries


    01.04.2017

    Neuer hessischer Filmkunst-Abspielring startet am 13.04.

    Bis zum 31.05. tourt die mittlerweile 3. Ausgabe des diesjährigen von Film- und Kinobüro Hessen e.V. organisierten Abspielrings „filmkunst hessen“ mit folgenden Filmen durch hessische Kinos:

    THE SALESMAN (Iran 2016, 125 Min.) von Asghar Farhadi, ELLE (Frankreich 2016, 130 Min.) von Paul Verhoeven, NERUDA (Chile/Argentinien/Frankreich/Spanien 2016, 108 Min.) von Pablo Larraín, DER JUNGE KARL MARX (Frankreich/ Deutschland 2016, 118 Min.) von Raoul Peck, T2 TRAINSPOTTING (UK 2017, 117 Min.) von Danny Boyle, MOONLIGHT (USA 2016, 111 Min.) von Barry Jenkins und der Dokumentarfilm

    NEO RAUCH – GEFÄHRTEN UND BEGLEITER (Deutschland 2016, 101 Min.) von Nicola Graef.

    Die teilnehmenden Kinos finden Sie ab dem 13.04. unter Filmkunst in Hessen hier auf unserer Webseite


    30.03.2017

    LICHTER Filmfest Frankfurt International feierlich eröffnet

    Die feierliche Eröffnung des 10. LICHTER Filmfest Frankfurt International fand am vergangenen Dienstag im ausverkauften Mousonturm statt. Die Festivaldirektoren Gregor Maria Schubert und Johanna Süß begrüßten die über 350 Gäste zum zehnjährigen Jubiläum. Eröffnungsfilm war die argentinische Oscar-Einreichung „The Distinguished Citizen“.

    Kabarettist Michael Quast führte durch den Abend. Der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt Peter Feldmann und Dr. Ulrich Adolphs (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst) würdigten die Entwicklung des Festivals. Die Festivaldirektoren Gregor Maria Schubert und Johanna Süß beleuchteten die Aktualität des diesjährigen Jahresthemas „Wahrheit“ und dankten den langjährigen Wegbegleitern sowie Förderern und Sponsoren.

    © Foto: Philipp Kohler

    Infos unter http://www.lichter-filmfest.de/de/programm/programmuebersicht-2017.html


    29.03.2017

    Abschluss der Hessen Film Tour: „Unterwegs in der Musik – Die Komponistin Barbara Heller“

    Im März fanden im Eschborn K, Kommunales Kino in Eschborn und im BALiKinos in Kassel die vorerst letzten beiden Termine mit dem Dokumentarfilm UNTERWEGS IN DER MUSIK – DIE KOMPONISTIN BARBARA HELLER von Lilo Mangelsdorff statt.

    Der Film wurde immer mit Filmgespräch und häufig mit Konzert im Rahmen der HessenFilmTour des Film- und Kinobüro Hessen in folgenden hessischen Kinos präsentiert:

    Büdingen, Kino Novum

    Darmstadt, Kino Rex

    Eschborn, Kommunales Kino

    Frankfurt, Kino Mal Seh’n, mit Filmgespräch

    Ginsheim-Gustavsburg, Burg-Lichtspiele

    Lich, Kino Traumstern

    Marburg, Marburger Filmkunsttheater, mit Konzert und Filmgespräch

    Wiesbaden, Caligari FilmBühne

    Zollhaus, Kino im Kreml-Kulturhaus

    Trailer und Informationen zum Film unter http://unterwegs-in-der-musik.de/

    © Foto: Ottmar Schnee | Lilo Mangelsdorff beim Filmgespräch im Eschborn K


    16.03.2017

    Nächste Einreichtermine HessenFilm 2017

    TALENTPAKETFÖRDERUNG:

    21. März 2017

    Im Bereich ABSPIEL:

    30. März 2017

    Die Antragsstellung setzt eine vorherige Beratung bei der Förderabteilung der HessenFilm voraus. Bei Fragen zu Anträgen und für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an die Förderabteilung unter der Telefonnummer 069 – 15 32 404 85.

    Auch das Film- und Kinobüro kann bei Beratungsbedarf gerne angesprochen werden.

    Weitere Informationen auf der Website http //www.hessenfilm.de/foerderung/einreichtermine.html

    Förderrichtlinien ab 2017

    http://www.hessenfilm.de/fileadmin/data/richtlinien/RichtlinienHessenFilm_Stand_31012017.pdf


    16.03.2017

    Hessisches Kinotreffen in Bad Nauheim

    Am 01.03. hatte das Film- und Kinobüro Hessen (FKBH) zu einem hessisches Kinotreffen in das Kino “Fantasia” in Bad Nauheim eingeladen. Vertreter/innen aus 16 unterschiedlich aufgestellten Kinos waren der Einladung gefolgt, womit das breite Spektrum der hessischen Kinolandschaft sichtbar wurde. Als besondere Gäste konnten Ulrike Kiesche (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Hans Joachim Mendig und Christiane Leonhardt (HessenFilm und Medien GmbH) sowie Christian Bräuer (AG Kino) begrüßt werden. Das FKBH dankt auch Herrn Hofmann vom gastgebenden Kino für die Bereitstellung des Kinos und die schöne organisatorische Betreuung der Veranstaltung.

    Im ersten Teil des Treffens ging es vor allem um das Thema Kinoförderung in Hessen. Die Fördermöglichkeiten sind größer geworden: neben Filmreihen können “Maßnahmen zur Modernisierung und Verbesserung von Kinos, innovative Marketingmaßnahmen, Förderung von Nachwuchs und Weiterbildung von Kinobeschäftigten” gefördert werden, außerdem auch Maßnahmen zur film- und medienkulturellen Bildung. Das FKBH ermuntert die hessischen Kinobetreiber, die neuen Chancen zu nutzen und Anträge zur Abspielförderung bei der HessenFilm und Medien GmbH zu stellen. Erster Einreichtermin ist der 30.03.2017, ein weiterer Einreichtermin ist der 15.08.2017

    Im zweiten Teil ging es um den Kinoalltag, insbesondere die Frage der Kopienbelieferung. Deutlich wurde, dass die Einsatzmöglichkeiten neu startender Filme auch im digitalen Zeitalter für viele Kinos unbefriedigend sind. Das FKBH setzt sich hier auch zukünftig für Verbesserungen ein.

    Foto: (c) Meghann Munro


    16.03.2017

    Neue Mitglieder des Film- und Kinobüro Hessen e.V.

    Das Film- und Kinobüro Hessen (FKBH) kann erneut zwei neue Mitglieder begrüßen. In der Vorstandssitzung am 14.03.2017 wurde einstimmig sich für die Aufnahme folgender Mitgliedschaftsanträge ausgesprochen:

    Ralf Bartel, Leiter der Butzbacher Filmtheater Betriebsgesellschaft und dem Kino in Butzbach sowie Hendrik Maximilian Schmitt, hessischer Filmemacher und Produzent der Kurzfilme HINTER DEM VORHANG (2010), FERNGESTEUERT (2011) und TSCHÜSS PAPA (2013), alle mit Prädikat der FBW ausgezeichnet.

    Auch 2016 hat das FKBH einen deutlichen Zuwachs verzeichnen können. Hier sind zu nennen:

    Julia Cam (Autorin), Katrin Haase (Producerin, Produzentin), Robert Hertel (Producer, Aufnahmeleiter), Sabine Imhof (Mitarbeiterin des Filmforum Höchst, Filmwissenschaftlerin, Fotografin und seit 11.2016 Vorstandsmitglied des FKBH), Mike Schäfer (Szenenbildner), Anika Wagner (Studentin, Filmemacherin, Videokünstlerin) und Bernadette Wörner (Producerin).

    Der im vergangenen November neu gewählte Vorstand freut sich sehr über das Interesse insbesondere junger Filmschaffender an der Arbeit des FKBH und die daraus resultierende, zukünftige Bereicherung der bestehenden Netzwerke.