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  • Titel Regie Genre Erscheinungsjahr
    A FAREWELL TO FOOLS
    Bogdan Dreyer Spielfilm 2014
    Am 13. eines Monats Geburtstag zu feiern bringt sicher Unglück, findet Alex. Sein Freund Ipu freut sich aber, dass im Jahr 1944 überhaupt zum ersten Mal sein Geburtstag gefeiert wird. Seit der französische Soldat einst im Krieg in einem rumänischen Dorf von der Bevölkerung gerettet wurde, lebt er dort als Dorfnarr ein Leben zweiter Klasse. Ipu ahnt nicht, dass seine erste Geburtstagsfeier zu seiner letzten werden soll. In der Nähe des von den Deutschen besetzten Dorfes wurde die Leiche eines deutschen Soldaten gefunden und die Bewohner stehen vor einem Ultimatum: Entweder sie liefern bis zum nächsten Tag einen Mörder oder die zehn höchsten Würdenträger werden hingerichtet. Wie grotesk diese Nacht der Entscheidung ist, wird durch die Perspektive des Kindes Alex nur allzu deutlich. A Farewell to Fools wurde vom Frankfurter Daniel Zuta produziert, auch Regisseur Bogdan Dreyer stammt aus der Rhein-Main-Region.
    — http://www.montereymedia.com/afarewelltofools/ Trailer ansehen
    ABSCHIED VON F
    3:40 Min., DCP
    Alicia-Eva Rost Kurzfilm 2014
    „Es fing damit an, dass du immer wissen wolltest, wo ich bin...“ Alles teilen oder doch lieber allein bleiben? Wie löst man sich aus der symbiotischen Beziehung mit sozialen Netzwerken zwischen brauchen und gebraucht werden, zwischen Sucht und Zwang? Wo bleiben die eigenen Bedürfnisse? Endgültig offline gehen, oder doch Freunde bleiben? Ein Film über die fundamentale Frage unserer Zeit. Gefällt mir!?

    Mit Hannah Beckmann
    Konzept: Alicia-Eva Rost
    Kamera: Rafael Bujotzek



    h_da | Hochschule Darmstadt

    — www.aliciarost.de/projects/abschied-von-f Trailer ansehen
    BLOCK B
    2:27 Min., DCP
    Moritz von Wolzogen Kurzfilm 2011
    Eine seltsame Geschichte über Vorurteile: Einem Kurier wird in einem maroden Wohnblock das Fahrrad gestohlen. Schnell glaubt er den Schuldigen gefunden zu haben. Doch hier ist nichts wie es scheint… [REGIE.DE]



    Hochschule RheinMain

    — www.hannama.de/moritz/ Trailer ansehen
    BLUES MARCH
    DER SOLDAT JON HENDRICKS
    Malte Rauch Dokumentarfilm 2009
    BLUES MARCH Der Film erzählt die Geschichte des mittlerweile 89-jährigen weltberühmten Jazz Sängers Jon Hendricks, der mit Louis Armstrong, Duke Ellington, Miles Davis sang und Texte schrieb und der Vorbild war u.a. für die Beatles und die Rolling Stones. Jon Hendricks enthüllt in diesem Film zum ersten Mal seine Geschichte als Negro Soldier und Deserteur der US Army im 2. Weltkrieg in Europa und damit die unglaubliche und auch heute kaum bekannte Geschichte der Rassentrennung und –diskriminierung in der amerikanischen Armee.
    — www.bluesmarch.strandfilm.com Trailer ansehen
    BUTTERFLY STORIES
    Christoph Schuch Dokumentarfilm 2013
    Die Metamorphose der Schmetterlinge beschäftigt Menschen seit Ewigkeiten. Butterfly Stories nimmt diese Faszination zum Anlass und erzählt Geschichten von Menschen, Motten und Schmetterlingen aus den verschiedensten Ecken der Welt. Dabei verwebt der Film auf subtile Weise die verschiedensten Situationen miteinander. Ausgangspunkt der Erzählung ist Roadtrip des Folkmusikers Wanderin´ Star alias Cory McAbee von Chicago bis ins zentrale Hochland Mexikos. Der amerikanische Songwriter durchquert auf der Suche nach den großen Schmetterlingsschwärmen, die sich am Ende jedes Sommers auf eine über dreitausend Kilometer weite Reise wagen, das Heartland der Vereinigten Staaten.
    — http://www.butterflystories.de/ Trailer ansehen
    CHORD
    12:21 Min., DCP
    Simon Rauh Kurzfilm 2008
    Nachtblaue Gestalten bewegen sich mit ruckartigen, kantigen Bewegungen durch eine dunkle, abstrakt anmutende Landschaft; lebende Skulpturen als traum- und tranceartige Innensichten tatsächlicher Menschen.

    Mit Maura Morales, Julia Szemro und Laia Duran Figols
    Skript: Simon Rauh
    Kamera: Bastian J. Schiffer



    Hochschule Mainz

    — www.chord-film.de/ Trailer ansehen
    DIE MONDVERSCHWÖRUNG
    Thomas Frickel Dokumentarfilm 2010
    Der Film blickt auf Dennis Mascaras, Reporter eines deutschsprachigen US-Senders, der mit DECKNAME DENNIS in den deutschen Kinos zur Kultfigur wurde und nun einen neuen Auftrag erhält: Er soll das Verhältnis der Deutschen zum Mond ausloten. Dabei stößt er auf Mondlandbesitzer, UFO-Fanatiker und die wildesten Verschwörungstheorien. Es zeigt sich, dass nichts so grotesk ist, dass es sich nicht noch überbieten ließe.
    — http://mondverschwoerung.de/de_DE/ Trailer ansehen
    DIE PROTOKOLLANTIN
    Hanna Laura Klar Dokumentarfilm 2008
    DIE PROTOKOLLANTIN Die heute 97-jährige Ärztin und Analytikerin Alice Ricciardi - von Platen wurde 1946 von Alexander Mitscherlich in die Beobachterkommission des Nürnberger Euthanasie-Prozesses berufen. Der Film zeigt die letzte noch lebende Zeitzeugin in ihrem Haus in der Toskana. Das Grauenvolle des Erzählten wird im Film mit den Gedichten ihres Vorfahren des Dichters August von Platen und der Weite der toskanischen Landschaft zu einem beeindruckenden Tableau verwoben.
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    DIE TOCHTER
    EINE CLANSAGE AUS DEM MATRIARCHAT DER KHASI
    Uschi Madeisky, Daniela Parr Dokumentarfilm 2011
    Als vor 13 Jahren der viel gesehene Film DIE TÖCHTER DER SIEBEN HÜTTEN entstand, war Kamtilin noch ein Kind. Aber es war schon sicher, dass sie eines Tages den Clan der Massar leiten würde, denn bei den Khasi wird das Erbe immer an die jüngste Tochter weitergegeben. Sie verwaltet Grundbesitz und Vermögen und sorgt für alle. Nach dem Tod von Kamtilins Großmutter und Mutter wurde sie bereits im Alter von Mitte zwanzig Clanoberhaupt. Zunehmend bringt nun das sich ausbreitende Patriarchat Probleme in alle Familien der Khasi. Wie Kamtilin diesen Herausforderungen begegnet, von ihren Anstrengungen, die Großfamilie zusammenzuhalten und Tradition und matriarchales Bewusstsein zu bewahren, erzählt dieser Film.
    — www.tomult.de Trailer ansehen
    DIE TÖCHTER DER SIEBEN HÜTTEN
    MATRIACHAT DER KHASI IN INDIEN
    Uschi Madeisky, Klaus Werner Dokumentarfilm 1997
    DIE TÖCHTER DER SIEBEN HÜTTEN Der Film erzählt die Geschichte einer indischen Frau - keine Geschichte über Unterdrückung und Haß, sondern über Macht, Liebe und Verantwortung: Aileens Geschichte. Aileen ist eine Khasi und lebt in Meghalaya (Assam), im Nordosten Indiens. Bei den Khasi haben die Frauen seit Jahrhunderten die Macht, sie bilden eine matriarchale Gesellschaft. Die Großmutter ist Oberhaupt und Priesterin des Clans und vererbt ihr gesamtes Wissen und ihre Stellung an die jüngste Tochter der Familie, die 'Kadduh'. Als Aileen ein Restaurant eröffnen möchte, um dem Clan eine dringend notwendige Einnahmequelle zu erschließen, überredet sie ihre Mutter, einen Teil des Ahnenwaldes aus dem Familienbesitz zu verkaufen - ein Verstoß gegen die Tradition mit Folgen.
    — www.coloramafilm.de/de/index.htm?toechter.htm Trailer ansehen
    EIN STARKER ANFANG
    1:00 Min., DCP
    Alexandra Gruszczyk Kurzfilm 2013

    Eine missglückte Prüfungsarbeit eines Studenten der Jungsteinzeit trifft Jahrhunderte später auf unverhoffte Anerkennung.



    Hochschule RheinMain

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    FERNGESTEUERT
    16:40 Min., DCP
    Hendrik Maximilian Schmitt Kurzfilm 2011
    Der 18-jährige Maik sträubt sich seiner Psychologin die Gründe für seine Gewalttat an einem Ausländer mitzuteilen. In ihm tobt ein innerer Kampf: Erleichtert er sein Gewissen, verrät er seinen Freund. Und der wartet draußen vor der Tür auf ihn.

    Mit Jannik Schümann, Maximilian Grünewald und Kerstin Riek
    Skript: Josephine Damaschke
    Kamera: Niklas Zidarov



    Kunsthochschule Kassel

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    FROM DAD TO SON
    5:16 Min., DCP
    Nils Knoblich Kurzfilm 2011
    Ein Häftling erhält die Nachricht, dass sein alter Vater Hilfe beim Umgraben des Feldes braucht. In seiner aussichtslosen Situation kommt dem Insassen plötzlich die Idee, dass er die Gefängniswärter dazu bringen kann diese Arbeit für seinen Vater zu erledigen.



    Kunsthochschule Kassel

    — www.nilsknoblich.com/ Trailer ansehen
    HALTLOS
    12:00 Min., DCP
    Tim Dünschede Kurzfilm 2012
    Sie macht ihrem Sohn das Frühstück. Sorgsam und liebevoll legt sie alles zurecht, was er gerne mag. Er ist ihr Sohn und sie würde alles für ihn tun. Weil sie ihn liebt. Doch heute ist alles anders als sonst. Denn sie weiß, was er getan hat. Und sie will wissen warum, sucht den Kontakt zu ihm.

    Mit Michaela Wiebusch und Patrick Atzler
    Skript: Tim Dünschede
    Kamera: Miriam Kolesnyk



    Kunsthochschule Kassel

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    HENKER
    7:23 Min., DCP
    Baoying Bilgeri Kurzfilm 2012
    Ein kleiner Junge möchte wie sein Vater Scharfrichter werden. Seine Axt ist für das Kind ein Symbol von Gerechtigkeit. Aber als er nach vielen Jahren die Professur der Hinrichtung übernehmen soll, muss er feststellen, dass sein Vater korrupt und von Gier geleitet ist. Die Wirklichkeit seiner neuen Tätigkeit stellt einen deutlichen Kontrast zu seinen Wertvorstellungen dar und bringt ihn an einen Punkt, an dem er eine Entscheidung treffen muss. Auf der einen Seite steht die Liebe zu seinem Vater und ihr gegenüber sein Sinn Gerechtigkeit walten zu lassen...



    Kunsthochschule Kassel

    — www.bilgeri.eu/ Trailer ansehen
    IM RAHMEN
    5:00 Min., DCP
    Evgenia Gostrer Kurzfilm 2013
    Wie sehr liebe ich mich selbst? Auf was bin ich stolz? Wie präsentiere ich mich? Wie möchte ich wahrgenommen werden? Wo befinden sich meine persönlichen Grenzen und wie sehen sie aus? Wie weit kann ich gehen?
    Ein Knet-Trickfilm, der existentielle Fragen aufwirft.

    Kamera: Tilman Hatje



    Kunsthochschule Kassel

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    IN THE DARKROOM
    Nadav Schirman Dokumentarfilm 2013
    Aufgewachsen in einer konservativen Kleinstadt, begeisterte sich Magdalena für die 68er-Protestbewegung und gründete zusammen mit anderen die linksradikalen Frankfurter „Revolutionäre Zellen“. Ihr Bedürfnis dazuzugehören, trieb sie in die Arme eines Mannes, der schon bald zum berühmtesten Terroristen der Welt werden sollte. Sie trainierte mit palästinensischen Freiheitskämpfern und kämpfte Seite an Seite mit deren Nationalhelden. Sie folgte Carlos in ein Netz aus gefährlichen internationalen Intrigen von Damaskus bis Bagdad und Paris, in eine nebulöse Welt der Geheimdienste und Schattenregierungen und brachte zwischen all dem ihre gemeinsame Tochter Rosa zur Welt. Als Magdalena erkannte, dass die politischen Ideale lange verraucht waren und nur noch Machtgier ihren militanten Kampf befeuerte, war es zu spät, sie steckte zu tief mit drin. Für die einen ist Carlos ein Revolutionär, für die anderen ein Mörder, aber für Rosa ist er der Vater, den sie seit ihrem fünften Lebensjahr nicht gesehen hat und den sie nur aus den Medien kennt. Während der Schakal in Paris vor Gericht steht, brechen Mutter und Tochter auf zu einer mutigen Reise hinter die Schatten seines Mythos.
    — http://www.realfictionfilme.de/filme/in-the-darkroom/ Trailer ansehen
    LIMIT S.O.S.
    3:58 Min., DCP
    Andrzej Klamt Kurzfilm 2015
    Ein tragisch-komischer Kurzfilm über den Wahnsinn des wirtschaftlichen Wachstums. Sechs Protagonisten sprechen über ihr “neues Leben” seit die Landebahn Nordwest des Frankfurter Flughafens in Betrieb genommen worden ist. Es sind nur Halbsätze und Wortfetzen zu verstehen. Die über den Protagonisten fliegenden Flugzeuge übertönen die Aussagen.

    Skript: Andrzej Klamt
    Kamera: Justin Peach
    Ton: Ronald Urbanzcyk und Wolf-Tassilo Sack

    — www.limit-sos.de/ Trailer ansehen
    LUCKY FLUKE
    2:11 Min., DCP
    Elisabeth Deim Kurzfilm 2013
    Eine junge Schildkröte lässt sich, gepackt von dem Mut der Helden des wilden Westens, auf einen Wettbewerb mit zwei fiesen Haien ein.



    h_da | Hochschule Darmstadt

    — www.elisabethdeim.com/index.html Trailer ansehen
    MAISON SONORE
    4:44 Min., DCP
    Jonatan Schwenk Kurzfilm 2011
    Augenscheinliche Alltagsszenen, die Einblicke verschaffen in die Geschehnisse von zwei Wohnungen, einem Amt sowie Aufzug und den Kellerräumen eines großen Gebäudes.

    Regieassistenz: Liliane Buckler
    Kamera: Jonatan Schwenk



    hfg OF_Main | Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main

    — www.jonatan-schwenk.com/ Trailer ansehen
    MEIN BLAUES CELLO
    Wolfgang Würker Dokumentarfilm 2010
    MEIN BLAUES CELLO Er ist auf den großen und kleinen Bühnen Frankfurts zuhause. Frankfurt – für Frank Wolff ist es die Stadt mit den scharfen Kontrasten, hässlich und gleichzeitig schön. Frank Wolff war der einzige Schüler Adornos, der nicht nur Soziologe ist, sondern auch Musiker. Bei Adorno lernt er das Staunen über die Musik. Der Film folgt Frankfurts Stadtstreicher schließlich in jene Grenzbereiche, in denen Musik aufhört und das Geräusch beginnt. Er zeigt Gegenwart und Vergangenes, erzählt von Leben und Tod.
    — www.paolo-film.de/mein-blaues-cello.php Trailer ansehen
    MEINE INNERE STIMME
    Christoph Oliver Strunck Dokumentarfilm 2013
    Jens Eisenkrämer aus der hessischen Wetterau hat auf seine innere Stimme gehört: Der impulsive Aussteiger kündigte seinen sicheren und lukrativen Job, um sich ganz seinem Lebenstraum, dem Sport, zu widmen. Im August 2011 erkletterte er als erster den 58 Meter hohen Adolphsturm, das Wahrzeichen seiner Heimat. MEINE INNERE STIMME von Regisseur Christoph Oliver Strunck begleitet den ungewöhnlichen Individualisten im Spannungsfeld zwischen persönlicher Freiheit, Selbstverwirklichung, Familie und Gesellschaft. Zwei Dinge braucht er auf seinem steinigen Weg zum Glück: eine Vision und den Mut zu scheitern. „Ein Film mit schönen, atemberaubenden und skurrilen Bildern – voller Spannung und Emotion, voller Freundschaft und Liebe – zur Natur, zum Leben, zur Freiheit.“ (Frankfurter Rundschau)
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    MEINUNGSVERSCHIEDENHEITEN
    4:46 Min., DCP
    Jannick Seeber Kurzfilm 2014
    Drei Leute erzählen, wie sie gemeinsam im Fahrstuhl stecken geblieben sind. Jeder von ihnen aus seiner ganz persönlichen Sichtweise.

    Mit Herwig Lucas, Alina Rank, Ruben Zumstrull und Tim Tölke
    Skript: Jannick Seeber
    Kamera: Christoph Neugebauer



    Kunsthochschule Kassel

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    N GSCHICHTN
    17:34 Min., DCP
    Eva Becker Kurzfilm 2011
    Dieses 'digitale Slackermovie' zeigt eine seltsam ferne Welt und doch ist das Hauptthema "Nähe". In der Kollison des Komplexen, Digitalen mit dem Einfachen, Echten, Nahen - wie einer menschlichen Berührung - ist ein wiederkehrendes Motiv die missglückte Kontaktaufnahme und das Scheitern jeglicher Kommunikation. Ein anderes Motiv, ist der scheinbar völlig abhanden gekommene Sinn, in einer von Technik dominierten Welt.



    hfg OF_Main | Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main

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    PLASTIC PLANET
    Werner Boote Dokumentarfilm 2009
    PLASTIC PLANET Vor 40 Jahren wurden in Europa 5 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert. Das war für Bootes Großvater der Beweis, dass Plastik eine große Zukunft hat. John Taylor ist der Präsidenten von PlasticEuropa, der Dachorganisation europäischer Kunststofferzeuger. Ein mächtiger, vor allem aber ein verschwiegener Mann. Es hat 18 Monate gedauert, um mit ihm einen Termin zu bekommen. Er kann über Bootes Zahlen nur müde lächeln. „Zurzeit werden in Europa ca. 60 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr produziert”, sagt er. “Das ist etwa ein Viertel der Weltproduktion.“ Die Menge des Kunststoffs, die wir in den letzten 100 Jahren produziert haben, würde reichen, um den gesamten Erdball sechsmal einzupacken. So kann man es auch ausdrücken.
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    SO NAHE SO FERN
    Otmar Hitzelberger, Scotch Maier Dokumentarfilm 2010
    SO NAHE SO FERN Der Film handelt von neun befreundeten Personen, die sich doch fremd sind und über ihr Leben erzählen: Zu Wort kommen der Kurde Ferhat, der ein Stück Integration im Ruhrgebiet sichtbar macht, Dorothea, die Pfarrerstocher aus der ehemaligen DDR, ein amerikanischer Maler, dessen Bildformate kleiner werden, je größer sein Atelier ist und ein ägyptischer Musikethnologe, der zu einer Party in eine Metallwerkstatt kommt. Zwischendurch taucht eine Elfe auf, die Hölderlin rezitiert. SO NAHE SO FERN ist ein autobiografischer Film über Berlin und Deutschland mit seinen Vorgeschichten – eine Dokumentation über Menschen: politisch, humorvoll und voller Poesie.
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    TAXIS
    3:14 Min., DCP
    Katja Baumann Kurzfilm 2011
    Die Realität kann aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. So entstehen verschiedene Sichtweisen auf die selbe Sache. Doch was passiert, wenn die Realität genutzt wird, um diese zu verändern?

    Mit Katja Baumann
    Konzept: Designbüro Frankfurt
    Kamera: Ivan Robles Mendoza



    hfg OF_Main | Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main

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    UNTERWEGS IN DER MUSIK
    Die Komponistin Barbara Heller
    Lilo Mangelsdorff Dokumentarfilm 2016
    UNTERWEGS IN DER MUSIK Lilo Mangelsdorffs Dokumentarfilm zeichnet ein sehr persönliches Porträt der Komponistin Barbara Heller. Unverstellt und hellwach blättert sich die heute 80-Jährige durch ihr eigenes Werk und private Fotoalben. Erinnerungsstücke aus ihrem facettenreichen Leben machen ihr soziales Engagement in der Musik deutlich, das stark durch die Frauenbewegung geprägt wurde. Fast nebenbei blitzen dabei die gesellschaftlichen Barrieren auf, vor denen Frauen, die sich in der Musik frei ausdrücken wollten, noch im 20. Jahrhundert standen: Erst spät konnte sich Barbara Heller ihre Berufung zum Komponieren eingestehen. Ihre vielversprechende Karriere als Musikerin stellte sie lange hinter Ehe und Familie zurück.
    — http://unterwegs-in-der-musik.de/ Trailer ansehen